AKTUELLES & DIALOG

VHS-Angebote

Die Volkshochschule Starnberg bietet in diesem Herbst wieder ein vielfältiges Angebot an. Auf zwei Programmpunkte in diesem Semester macht sie besonders aufmerksam. Zum einen bietet die vhs Starnberger See in Kooperation mit dem Jugendtreff Nepomuk und der Stadt Starnberg im Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“ zwei politische Bildungsveranstaltungen für Jugendliche und junge Erwachsene an.
Zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ gibt es außerdem diverse Veranstaltungen – von einer Ausstellung, Führungen über Hebräisch und Jiddisch bis hin zu Kochkursen oder einer Vorlesung der Kinder-Uni – über die verschiedenen Fachbereiche verteilt.

Das gedruckte Programmheft liegt an den gewohnten Stellen in den Rathäusern, Büchereien, in der Tourist-Info, in Banken und Buchhandlungen auf. Mehr Informationen und Details zum Programm gibt es auch hier.

Feierliche Zeugnisvergabe in der Benedictus-Realschule Tutzing

Die Jahrgangsbesten 2020/2021: (v.l.) Maria Hausmann, Jasmin Biber, Marie Ludwig und Sonja Fleischmann

 

Vitus Steigenberger aus Bauerbach hat den Ehrenpreis der Benedictus-Realschule Tutzing in Form einer Ehrenmedaille für jahrelange herausragende musikalische Beiträge bei sämtlichen Schulfeiern der Schule erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benedictus-Realschule Tutzing erhält Biodiversitätspreis
Blütenreiche Lebensräume für Insekten

In einer Feierstunde im Botanischen Garten München überreichte der bayerische Umweltminister Torsten Glauber der Benedictus-Realschule Tutzing den bayerischen Biodiversitätspreis.

Am 1. April 2008 wurde von der Bayerischen Staatsregierung die Bayerische Biodiversitätsstrategie verabschiedet. Die konkreten Maßnahmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt wurden 2014 im Biodiversitätsprogramm „NaturVielfaltBayern“ gebündelt. Im Mai 2009 hat der Stiftungsrat des Bayerischen Naturschutzfonds den Beschluss gefasst, künftig alle zwei Jahre einen Biodiversitätspreis zu verleihen. Mit dem Preis soll insbesondere das Bewusstsein für den Erhalt der Artenvielfalt gestärkt und das Engagement für dieses Anliegen anerkannt werden. Der Bayerische Naturschutzfonds ist auf Grund seiner satzungsgemäßen Bestimmung die geeignete Einrichtung, einen derartigen Preis regelmäßig auszuloben. Prämiert wurden in diesem Jahr 10 Organisationen, die mit ihren besonderen Projekten und Leistungen im Arten- und Biotopschutz, die Bayerische Biodiversitätsstrategie in vorbildlicher Weise umsetzen. 2020 wurden erstmalig zusätzlich drei Sonderpreise in Höhe von 1.000 Euro für Schulen ausgelobt.
Der bayerische Umweltminister Torsten Glauber zeichnete in einer Feierstunde im Botanischen Garten München die Benedictus-Realschule Tutzing mit dem bayerischen Biodiversitätspreis 2020 aus. Stellvertretend nahmen die Projektverantwortlichen Susanne Hägler und Thomas Kräh die Auszeichnung sowie den Geldpreis entgegen.

Bayerischer Umweltminister Torsten Glauber (links) mit den Projektverantwortlichen Susanne Hägler und Thomas Kräh

Das Projekt „Ökopassion“ der Benedictus-Realschule Tutzing überzeugte mit den aktiven Pflegemaßnahmen zum Erhalt der Biodiversität an verschiedenen Standorten. Gerade diese Aktionen sind bei Schulen etwas Besonderes. In diesem, seit 14 Jahren laufenden, ökologischen Projekt arbeiten Schüler und außerschulische Fachleute Hand in Hand, für die Erhaltung ökologisch wertvoller Flächen.

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte bei der Preisverleihung: „Mit dem Biodiversitätspreis würdigen wir in diesem Jahr das herausragende Engagement von Personen und Institutionen, die sich vor Ort für mehr Insektenvielfalt einsetzen. Unsere Preisträger leben es vor: Artenschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Ich danke allen Preisträgern für ihren tollen Einsatz.“ Der Bayerische Biodiversitätspreis 2020 stand unter dem Motto „Bunte Vielfalt – wir tun was für blütenbesuchende Insekten“. Coronabedingt fand die Preisverleihung erst in diesem Jahr statt.    (Wolfgang Rieß/Benedictus-Realschule Tutzing)

 

Gemeindebücherei Tutzing

Die Gemeindebücherei Tutzing hat auch in den Pfingstferien geöffnet. Neue Telefonnummer: 08158/25 02 447

 

Evangelische Akademie Tutzing

Bis Ende Juni bietet die Evangelischen Akademie Tutzing ihre Seminare weiterhin online für Sie an, wie beispielsweise am 20./21. Mai 2021 über „Die gläsernen Mitarbeiter – Transparenz im Betrieb“ und der Frage wie passen permanente Transparenz und Selbstverantwortung zusammen? Die Anmeldung erfolgt über die Internetseite, wo es auch das Programmheft gibt.

Leserzuschrift TN 12/20 Rathaus Kompakt Wiederauferstehung eines „Seehof“ – Hotels und TN 01/21 Wie kann unser Ort noch schöner werden?

Es ist sehr zu begrüßen, dass der Gemeinderat durch die Festschreibung eines Hotels an dieser Stelle nun Pflöcke eingeschlagen hat – zumindest die heute so lukrative Nutzung durch Eigentumswohnungen wäre damit erst mal vom Tisch. Und: die Darstellung der vorgesehenen Bebauung aus der „Vogelperspektive“ lässt das Ziel der Planer erkennen, dass hier eine der „guten Stuben“ unseres Ortes entstehen soll. Allerdings geht aus dieser ersten Skizze nicht hervor, was künftig mit den rd. 50 Autos geschehen soll, die bei Veranstaltungen der Evangelischen Akademie regelmäßig dort parken. Soll dieser „Schönste Parkplatz am Ufer des Starnberger Sees“ dort bleiben?


Kein Zweifel: Die Akademie benötigt für ihre Gäste und Besucher einen Parkplatz. Es sei deshalb hier an eine Idee erinnert, die im Laufe der langen Vorgeschichte des Themas „Seehof“ von einem der damaligen Planer ins Spiel gebracht worden ist. Der Vorschlag lautete: Eine Tiefgarage wird für die künftige Neubebauung ohnehin erforderlich. Diese soll, neben den Stellplätzen für das Hotel, auch die Parkplätze für die Akademie mit aufnehmen. Die dadurch freiwerdende Fläche zwischen den großen Bäumen vor der Akademie wird den öffentlichen Flächen der Seehofbebauung zugeschlagen und wird zu einer Fußgängerpromenade zum See.
Doch lasst uns erstmal übers Geld reden. Die Umwandlung des Parkplatzes in die Promenade erfordert keine größeren Baumaßnahmen, das meiste kann so bleiben wie es heute ist. Das ermöglicht, dass diese Fläche bei größeren Veranstaltungen – Jahresempfang, Konzerte der Musikfreunde, des Rundfunks, etc. – weiterhin als Parkplatz genutzt werden kann. Auch der asphaltierte Streifen außerhalb der großen Bäume kann fortbestehen und dient weiterhin als Rettungsweg und als öffentliche Zufahrt zum Eingang in die Akademie sowie zur Bootslende.
Was aber finanziell erheblich zu Buche schlägt, sind die zusätzlichen Stellplätze in der Tiefgarage. Dies erfordert, dass dafür Parkgebühren erhoben werden. Aus den Jahresprogrammen der Akademie aus den letzten Jahren lässt sich ersehen, dass i. M. an 170 Tagen im Jahr Tagungen stattfinden. Hinzukommen noch die „Ferien im Schloss“ mit ca. 50 Tagen. Man kann davon ausgehen, dass an diesen zusammen 220 Tagen entsprechend 60 % eines ganzen Jahres die zusätzlichen Plätze vollkommen ausgebucht sein werden. Von einer solchen, sicheren Grundauslastung können viele öffentliche Tiefgaragen nur träumen. Zusätzlich können diese Plätze an den restlichen Tagen der Allgemeinheit zur Verfügung stehen, was den Geschäften in der nahen Hauptstraße zugutekommen wird. Schon diese allersten Überlegungen zeigen, dass sich das Unternehmen rechnen würde. Detailliert können dies Fachleute untersuchen, die bei Beginn weiterer Planungen hinzugezogen werden können.
Was würde diese neue Promenade ermöglichen? Der Hotelbetreiber kann, neben all den anderen Annehmlichkeiten, die das Hotel auf Grund seiner Lage bietet – unmittelbar am See gelegen, Ausgangspunkt wunderschöner Spaziergänge, absolut ruhig, dennoch nur wenige Schritte vom Ortszentrum entfernt, etc. – zusätzlich damit werben, dass das Haus in einer autofreien Umgebung liegt. Das ist ein Vorzug, den nicht viele Hotels haben und der zur Attraktivität des Hauses erheblich beiträgt. Was auch von den jetzt gesuchten Investoren so gesehen werden dürfte. Jeder, der mal in der Akademie zu Gast war, sei es als Teilnehmer an einer Tagung oder als Besucher Gebrauch macht von den sonstigen, zahllosen Veranstaltungen, der weiß, dass die Akademie ein wunderbarer Ort ist. Aber warum verbirgt der sich hinter einem Parkplatz? Wieviel passender wird da der Zugang von einer Promenade aus! Unser Ort hat einen einmaligen Reichtum: den kilometerlangen freien Zugang zum See, der nur an wenigen Stellen unterbrochen ist – vom Segelclub im Süden bis hin zur Gemeindegrenze mit Feldafing im Norden. Die neue Promenade wäre der schönste Zugang, der sich denken lässt und wird so zu einem wundervollen Geschenk für uns alle, ob wir nun hier wohnen oder als Gäste und Besucher gekommen sind.
Ob dieser Traum wahr werden könnte, liegt als nächstes in der Hand des Gemeinderats, der, zu gegebener Zeit entsprechend dem künftigen Fortgang des Projektes „Seehof“, darüber beraten sollte. (Gerhard Sening)

Landratsamt richtet Corona-Hotline ein

Unter der Telefonnummer 08151 148 102 hat das Landratsamt Starnberg jetzt eine Hotline zu Fragen rund um das Corona-Virus eingerichtet. Die Hotline ist montags bis donnerstags von 9 Uhr bis 18 Uhr sowie freitags von 9 Uhr bis 16 Uhr besetzt. Fragen können auch per Email gestellt werden, dafür steht das Postfach coronafragen@lra-starnberg.de zur Verfügung. (Pressemeldung Landratsamt Starnberg)

Behindertensprechstunde

Am 24. November 2020 findet von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr die Behindertensprechstunde mit der Zweiten Bürgermeisterin, Elisabeth Dörrenberg, statt. Bitte vereinbaren Sie unter: elisabeth.doerrenberg@tutzing.de oder Mobil-Nr.: 01515.64 34 36 4 einen Termin. Es handelt sich um eine telefonische Sprechstunde und findet nicht im Rathaus statt! (Pressemeldung Gemeinde Tutzing)

 

 

 

 

Das meinen unsere Leser:
Ich freue mich auch immer, wenn ich ein Exemplar der Tutzinger Nachrichten ergattern kann. Auf jeden Fall lese ich sie regelmäßig online.
Lydia Andraschko, Pöcking
Ich freue mich auf jeden Fall auf die neuen Ausgaben 2018. Vor allem als ursprünglich „Nicht-Tutzingerin“ (da Münchnerin) haben mir alle Artikel stets weiter geholfen mich nun als Tutzingerin (Traubingerin) zu fühlen und das sehr gerne.
Johanna Schmidt über Facebook
Die Tutzinger Nachrichten sind eine echte Bereicherung für den Ort.
Ulrike Eisenmann
Ich wohne seit diesem Jahr in Ihrer Nähe und lese die Tutzinger Nachrichten gern, um mich schneller in diese liebenswerte Gemeinde integrieren zu können.
Klaus Ehrlenspiel

Warum ich die Tutzinger Nachrichten lese:

Mir gefällt das handliche Format, weshalb ich die aktuelle Ausgabe neulich in den Regional-Zug mitnahm, um sie während der Fahrt von Tutzing nach München zu lesen. Grinsend öffnete ein mir gegenüber sitzender Herr seine Mappe und zog ebenfalls die aktuelle Ausgabe der Tutzinger Nachrichten hervor. Daraus entwickelte sich ein Gespräch, in dem wir einstimmig bemerkten, dass es die optimale Lektüre für die Zugfahrt sei. Handlich vom Format her, die Artikel kurz und bündig, durch die Abbildungen fällt einem die Auswahl leicht, welchen Artikel man zuerst lesen möchte. Durch die Lektüre fühle ich mich mitten drin im Ortsgeschehen. Unser Sohn Markus, der beruflich bedingt in den USA lebt, im Herzen ein Tutzinger geblieben ist, liest begeistert regelmäßig die Onlineausgabe und erstaunt mich bei seinen Heimataufenthalten, oder wenn ich ihm am Telefon mal etwas Neues aus Tutzing mitteilen möchte mit seinen Kenntnissen, „ach ja, das habe ich in den Tutzinger Nachrichten“ schon gelesen.

Barbara Treppenhauer

 

Ich finde es großartig, wie die Tutzinger Nachrichten es über so viele Jahre hinweg jeden Monat schaffen, ein neues, immer interessantes und lesenswertes Heft zu schaffen, das sowohl die Vergangenheit wie auch Gegenwart und Zukunft von Tutzing in den Blick rückt und verbindet! Ich freue mich jeden Monatsanfang darauf und kenne sehr viele Menschen, denen es ähnlich geht – vielen Dank dafür!

Susanne Stolzenberg-Hecht