AKTUELLES & DIALOG

Herbst/Winter-Programm der Volkshochschule Starnberger See

Ob „Studium generale“, Vorträge im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie, berufliche Bildung, Computerwissen, eine von 18 Fremdsprachen, Bewegung und Gesundheitsbildung, Kunst, Kultur oder das bunte Angebot für Kinder und Jugendliche – auch für das startende Herbst-Winter-Semester hält das Team der vhs Starnberger See mit 549 Veranstaltungen wieder ein breitgefächertes Programm für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bereit.
Zu den gut 20 % der Kurse, die online oder hybrid stattfinden und an denen damit von zu Hause aus teilgenommen werden kann, kommen Angebote in Englisch, Italienisch, Spanisch, Yoga, Rückenfit und Golf, die vor Ort in Tutzing angesiedelt sind.
Das Programm steht wie gewohnt online oder als Heft zur Verfügung und liegt an öffentlichen Stellen, wie Gemeinden oder Büchereien auf und ist auch jederzeit in den Programmheftboxen zugänglich.

Das neue Semester beginnt am Montag, den 26. September. Eine Anmeldung zu den Kursen ist über die Website www.vhs-starnberger-see.de, telefonisch unter 08151/97041-30, per Mail unter info@vhs-starnberger-see.de oder persönlich möglich. Auch nach Semesterbeginn können Kurse jederzeit noch gebucht werden, so lange freie Plätze vorhanden sind.   Pressemitteilung VHS-Starnberg

 

Benedictus-Realschule setzt ein Zeichen

Als Reaktion auf den Angriffskrieg in der Ukraine und angeregt durch die SMV hat unsere Schülerschaft Flagge gezeigt. Etwa 200 SchülerInnen formten im Kustermannpark ein riesiges „Peace“-Zeichen, um unsere Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig sammeln wir schulintern dringend benötigte Hilfsgüter für die Menschen in der Ukraine, die regelmäßig von Bussen in das polnisch-ukrainische Grenzgebiet gebracht werden. Herzlichen Dank an alle Unterstützer der Aktion!      Tobias Brunnwieser

Foto: Benedictus Realschule Tutzing

 

Ukrainehilfe – Pressemitteilung der Gemeinde Tutzing und dem Ökumenischen Unterstützerkreises Tutzing

Der Krieg ist zurück in Europa. Die Bilder aus der Ukraine bestürzen die Menschen in unserem Landkreis, machen sie fassungslos, traurig, wütend und ängstlich. Viele Menschen – auch in Tutzing – möchten etwas tun. Dabei reicht der Wunsch von der Möglichkeit, sich auszutauschen über gemeinsames Beten oder Solidarität zu bekunden bis zu aktiven Hilfsangeboten.

Der Landkreis Starnberg bereitet sich darauf vor, Geflüchtete aus der Ukraine aufzunehmen. Viele werden – zumindest zunächst – bei Freunden und Familien unterkommen, dennoch werden Unterstützung und Wohnraum benötigt: leerstehende Wohnungen ebenso wie Gästezimmer.

Um anstehende Aufgaben koordinieren zu können befinden sich die Vertreter*Innen der Gemeinde, der Kirchen, der Ambulanten Krankenpflege und des Unterstützerkreises im starken Austausch.
Es gibt die Möglichkeit, konkret zu handeln und zu helfen, aber auch Termine wahrzunehmen um zusammen zu stehen oder um ein Zeichen zu setzen:
• Wer Wohnraum zur Verfügung stellen kann, meldet sich bitte direkt beim LRA Starnberg ukraine-hilfe@lra-starnberg.de oder gerne bei der Gemeinde Tutzing, Claudia Gehring: claudia.gehring@tutzing.de , Tel. 08158 – 25 02 212
• Personen, die die ukrainische Sprache beherrschen und als Dolmetscher eingesetzt werden können und möchten, melden sich bitte bei Frau Trägler vom LRA, katharina.traegler@lra-starnberg.de oder auch beim Ökumenischen Unterstützerkreis unter kontakt@oeut.org
• Wer sich gerne ehrenamtlich engagieren möchten, meldet sich bitte ebenfalls beim Ökumenischen Unterstützerkreis: kontakt@oeut.org

Spendenmöglichkeiten
• Im Zuge der Spendenaktion „Tutzing hilft im Mittelmeer“ bestehen Beziehungen zu der NGO LandsAid, die Hilfe für die Ukraine schnell und unbürokratisch organisiert und mit ersten Lieferungen vor Ort ist.
https://landsaid.org/spenden/?fuer_landsaid/spende
• Apostolische Exarchie, DE29 7509 0300 0102 1032 57, von der kath. Kirche empfohlen
• Landeskirche der Evang-Luth. Kirche Bayern, Stichwort Ukraine – SN00-0005,
DE57 5206 0410 0001 0101 07
• Die Osteuropahilfe e.V. bittet ebenfalls um Unterstützung: www.osteuropa-hilfe.de
• Koordinierungsstelle München für Hilfe: www.ukraine-hilfe.bayern.de
Termine für gemeinsames Einstehen oder Beten
• jeden Dienstag, 16:00 Uhr Rosenkranz und Friedensgebet St. Joseph Kirche
• jeden Donnerstag, 19:30 Uhr Friedensgebet im Garten der Christuskirche
• jeden Freitag, 18:00 Uhr Ökumenische Friedensandacht in der Kirche St. Joseph
Kleiderspenden
Die Gemeinde Tutzing selbst und auch der Helferkreis werden zunächst keine Kleiderspenden sammeln.
Generell ist bei Kleiderspenden zu unterscheiden, ob diese für hier landende Flüchtlinge sind oder ob sie in die Ukraine gebracht werden.
• Für die Menschen in der Ukraine werden zumeist keine Kleidung benötigt, sondern Dinge wie Decken, Schlafsäcke, Hygieneartikel, Medikamente und Windeln. Diese sollten möglichst nur von akzeptierten Hilfsorganisationen transportiert werden. Private Transporte stecken jetzt schon im Grenzgebiet fest und werden nicht in die Ukraine hineingelassen.
• Für hier ankommende Menschen werden voraussichtlich vor allem winterliche Kinder- und Damenkleidung benötigt. Dazu werden Gemeinde und Unterstützerkreis kurzfristig bei Bedarf aufrufen.
Hinweis zum Registrierungsprozess für ankommende Kriegsflüchtlinge
Der Registrierungsprozess für ankommende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine hat sich vereinfacht. Wer privat bei Verwandten, Bekannten oder Freunden im Landkreis Starnberg unterkommt, kann jetzt direkt im Landratsamt registriert werden. Für den Erstkontakt ist dabei eine E-Mail an auslaenderwesen@lra-starnberg.de ausreichend. In der E-Mail sind die persönlichen Daten (Vorname, Familienname, Geburtsdatum und vorübergehender Unterbringungsort) zu nennen. Die Ausländerbehörde prüft, ob im Einzelfall für die Registrierung ein Vorsprachetermin erforderlich. Den ankommenden Kriegsflüchtlingen wird empfohlen, zeitgleich mit der Registrierung den Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels zu stellen. Der Antrag kann unter https://www.lk-starnberg.de/media/custom/613_32519_1.PDF?1643897064 abgerufen werden.
Neu ankommende ukrainische Flüchtlinge, die noch keine Unterkunftsmöglichkeit haben, sollen sich weiterhin an das rund um die Uhr geöffnete Ankunftszentrum der Regierung von Oberbayern in der Maria-Probst-Straße 14 in München (Bushaltestelle: Margot-Kalinke-Straße, nächste U-Bahnstation: Kieferngarten) wenden. Dort erfolgt zuerst eine Registrierung und bei Bedarf – also wenn sie nicht privat bei Verwandten, Bekannten oder Freunden unterkommen, erfolgt eine Aufnahme in das Unterbringungssystem in Oberbayern.
Wir danken allen sehr herzlich für Ihre Unterstützung!

Marlene Greinwald, Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Tutzing
Claudia Steinke, Koordinatorin des Ökumenischen Unterstützerkreises Tutzing

Brücke über den Martelsgraben weiterhin gesperrt

Die Brücke über den Martelsgraben in der Kirchenstraße ist sanierungsbedürftig, weshalb sie schon seit einigen Jahren tonnagenbeschränkt und seit letztem Jahr nur noch einspurig befahrbar war. Die Planungen zur Sanierung der Brücke sind mit den Untersuchungen – welche die derzeitige Vollsperrung begründet haben – nun weitestgehend abgeschlossen.

Schnellstmöglich soll nun mit der Sanierung begonnen werden um bis zum Jahresende die Arbeiten abzuschließen zu können. Die Schließung der bestehenden Grube und somit die vorrübergehende Öffnung für den Verkehr bis zum Beginn der Arbeiten, könnte allerdings zur Folge haben dass sich das Bauwerk ungleich belastet wird. Da diese Gefahr besteht haben wir uns entschieden die Grube auch für den Zeitraum bis tatsächlich mit den Arbeiten begonnen wird, geöffnet zu lassen und die Vollsperrung aufrecht zu erhalten. Die Sanierungsarbeiten werden ebenfalls unter Vollsperrung durchgeführt, sodass die Brücke voraussichtlich bis Ende des Jahres gesperrt sein wird. Sobald mit den Sanierungsarbeiten begonnen wird, muss auch der Fußweg unterhalb der Brücke zur Sicherheit gesperrt werden.                                Pressemitteilung Gemeinde Tutzing

Frühjahr/Sommer-Programm der Volkshochschule Starnberger See

Mit mehr als 470 Kursen und Veranstaltungen hat das Team der vhs Starnberger See wieder ein umfangreiches Programm für vielfältige Interessen und Bedarfe aufgelegt. Nach Möglichkeit und Raumverfügbarkeiten wird versucht, auch die Bürgerinnen und Bürger der Trägergemeinde Tutzing vor Ort mit Bildungsangeboten zu versorgen.

Im Roncallihaus startet im Frühjahr einer neuer ‚Rückenfit‘-Kurs, der vornehmlich mit Yoga-Elementen arbeitet, auch der bereits etablierte Italienisch-Kurs läuft dort weiter. Hinzu kommen in diesem Semester ein neuer Anfänger*innen-Kurs in Italienisch, sowie ein Spanisch-Kurs für den Urlaub.

‚Kleine Entdecker und große Forscher‘ kommen bei einem Waldspaziergang für Familien auf ihre Kosten, der spielerisch den richtigen Umgang mit der Natur und damit auch das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus rückt. Außerdem gibt es für Menschen, die Bewegung an der frischen Luft lieben auch Golfkurse in Kooperation mit dem Golfclub Tutzing.

Als ausgezeichneter Stützpunkt für Verbraucherbildung bietet die vhs Starnberger See auch ein breitgefächertes Vortragsangebot, das von Erbrecht über Immobilienkauf und Elektro-Autos bis hin zum großen Bereich Internet und Datenschutz reicht. Hier finden viele Veranstaltungen online statt und sind somit für alle Interessierten wohnortunabhängig leicht zugänglich. Das neue Semester beginnt am Montag, den 21. Februar. Eine Anmeldung zu den Kursen ist über die Internetseite, telefonisch unter 08151/97041-30, per Mail unter info@vhs-starnberger-see.de oder persönlich möglich.

Neue Verkehrsführung

In der Umwelt-, Energie und Verkehrsausschusssitzung am 30.11.2021 wurde beschlossen die Einbahnregelung in der unteren Traubinger Straße teilweise aufzuheben. Dies wurde nun umgesetzt, sodass der beidseitige Verkehr im Abschnitt zwischen der Ambulanten Krankenpflege und der Oskar-Schüler-Straße ab sofort erlaubt ist. Für die Verkehrsteilnehmer wurde nicht nur die Fließrichtung geändert, es ist auch besondere Vorsicht beim Abbiegen aus der Oskar-Schüler-Straße in die untere Traubinger Straße geboten, da hier nun mit Gegenverkehr gerechnet werden muss. Außerdem sind die Parkplätze entlang der nördlichen Straßenseite nun in Fahrtrichtung zu Beparken.   Pressemitteilung: Gemeinde Tutzing

 

 

Das meinen unsere Leser:
Ich freue mich auch immer, wenn ich ein Exemplar der Tutzinger Nachrichten ergattern kann. Auf jeden Fall lese ich sie regelmäßig online.
Lydia Andraschko, Pöcking
Ich freue mich auf jeden Fall auf die neuen Ausgaben 2018. Vor allem als ursprünglich „Nicht-Tutzingerin“ (da Münchnerin) haben mir alle Artikel stets weiter geholfen mich nun als Tutzingerin (Traubingerin) zu fühlen und das sehr gerne.
Johanna Schmidt über Facebook
Die Tutzinger Nachrichten sind eine echte Bereicherung für den Ort.
Ulrike Eisenmann
Ich wohne seit diesem Jahr in Ihrer Nähe und lese die Tutzinger Nachrichten gern, um mich schneller in diese liebenswerte Gemeinde integrieren zu können.
Klaus Ehrlenspiel

Warum ich die Tutzinger Nachrichten lese:

Jürgen Wunsch

Mit meiner Familie lebe ich seit dem Jahre 1976 in Tutzing. Leidenschaftlich gerne lesen wir seit der Erstausgabe bis heute das 1982 gegründete Monatsmagazin der Tutzinger Nachrichten. Nach Veräußerung unseres Geschäftes „Der Laden“ in der Ortsmitte Tutzings im Jahre 2014 halten wir uns oft auch in unserer Wohnung in Südtirol auf. Die vielen Erinnerungen an die schönen Zeiten in der Seegemeinde Tutzing bleiben und sind uns über die Jahre hinweg ans Herz gewachsen. Gerade deshalb sind für uns die aktuellen Ereignisse in und um Tutzing von großem Interesse. Die Tageszeitung kommt täglich per e-paper in die Wahlheimat und in den Tutzinger Nachrichten wird gleich nach dem Erscheinen „online“ geschmökert.
Welche Beiträge sind nun bemerkenswert? Durch eine Vielzahl an Mitgliedschaften in mehreren Vereinen stehen natürlich Aktivitäten, Veränderungen in Führungsriegen sowie rechtzeitige Informationen über geplante Veranstaltungen im Fokus.
Ein besonderes Augenmerk gilt nach wie vor Werbeanzeigen, welche sich gegenüber früher deutlich in einer zeitgemäßen Aufmachung und informativen Werbetexten verändert haben. Unser Schreibwarenladen hat mit diesen Geschäftsanzeigen in den TN jahrelang erfolgreich einen großen Kundenkreis erreicht und davon auch profitiert. Die heutige Möglichkeit via Internet über die Startseite in die Geschäftswelt Tutzings einzutauchen ist ebenfalls von Vorteil und sehr anwenderfreundlich.
Mit ihren Beiträgen und der gesamten Blattstruktur sind die Tutzinger Nachrichten optimal. Die einzelnen Artikel sind sachlich, informativ und in der Aufmachung großartig. Als aufmerksamer Leser kann ich den Machern nur meinen Dank und großen Respekt für diese auch zeitlich aufwendigen Arbeiten aussprechen.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass sich immer wieder Menschen für diese ehrenamtlichen Aufgaben in der Redaktion und der Zustellung dieses Regionalmagazins finden.
Besonders zu erwähnen sind natürlich die Gewerbetreibenden mit ihren Werbeanzeigen, ohne die ein für die Leser kostenloser Druck dieser Monatsschriften nicht möglich wäre.

Nachgefragt von Walter Kohn (WK)

 

 

Ich finde es großartig, wie die Tutzinger Nachrichten es über so viele Jahre hinweg jeden Monat schaffen, ein neues, immer interessantes und lesenswertes Heft zu schaffen, das sowohl die Vergangenheit wie auch Gegenwart und Zukunft von Tutzing in den Blick rückt und verbindet! Ich freue mich jeden Monatsanfang darauf und kenne sehr viele Menschen, denen es ähnlich geht – vielen Dank dafür!

Susanne Stolzenberg-Hecht